Neuigkeiten

Juni 2018

Beitrag des MIK im Gemeindemitteilungsblatt in der KW 26:

 

Liebe Mitglieder,

liebe Bürgerinnen und Bürger,

eine gut aufgemachte sechsseitige Infobroschüre des „Bündnisses B 31 neu pro 7.5 plus“ kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die dort favorisierte Autobahn-Trasse 7.5 fast ausschließlich zu Lasten Meersburgs und Ittendorfs geht. Sie zeigt aber auch, dass die Gegner der von uns vorgeschlagenen Ausbauvariante weder kompromissbereit sind noch sich scheuen, mit Falschaussagen und Halbwahrheiten zu argumentieren. Denn obwohl sich jeder anhand von detaillierten Plänen ein Bild vom 7.5-Trassenverlauf machen kann, bestehen für die übrigen Trassenvorschläge, wie auch von der Ausbaulösung, nur Eddingstriche auf der Landkarte, von denen in den nächsten Monaten die sinnvollsten durch Straßenplaner untersucht werden sollen. Deshalb haben der MIK und die in der AG „Ausbau“ zusammengeschlossenen Bürgerinitiativen und Verbände von Anfang an betont, dass nur bei Vorliegen einer entsprechend detaillierten Planung der verschiedenen Trassenvarianten eine Abwägung der Vor- und Nachteile möglich ist. Mit aus der Luft gegriffenen Zahlen über angeblich beträchtliche Landverluste der Winzer und Obstbauern bei Verwirklichung der Ausbauvariante lassen sich vielleicht Stimmung machen und Ängste schüren. Sie entbehren aber so lange der Realität, bis der Umfang einer Ausbaulösung mit Hagnauer Tunnel auf dem Tisch liegt.

 

Bagatellisiert werden in der Infoschrift außerdem die massiven Verluste der Meersburger Winzer, obwohl durch die 7.5-Trasse hier eine der wertvollsten Reblagen der Region zerstört würde. Es ist erstaunlich, dass der Hagnauer Winzerverein den Meersburger Winzern das zumuten will, wovor er die eigenen Winzer zu schützen glaubt. Oder will er damit einen regionalen Konkurrenten bewusst schwächen?

 

Der MIK und seine Unterstützer werden sich weiterhin für eine Trassenführung der B 31 neu einsetzen, die wenig lärmbelastend als auch umwelt- und flächenschonend für alle Anwohner – von Meersburg über Stetten und Hagnau bis Immenstaad – ist. Deshalb sollte ihre Dimensionierung dem tatsächlichen Verkehr angemessen sein. Wir wollen vor allem nicht noch mehr Verkehr an den See ziehen als die Region verkraften kann. Deshalb halten wir eine seenahe „Autobahn“, wie in der Infobroschüre gefordert, für völlig überzogen.

 

Auch mit einer dreispurigen Ausbaulösung, die auch von den Meersburger Winzern und Obstbauern – nach dem Umgehungsstraßen-Ausbau in den 80er Jahren – bereits das 2. Mal große Opfer verlangt, lassen sich unsere regionalen Verkehrsprobleme lösen. Davon sind wir überzeugt. Es wäre zu wünschen, wenn sich die Nachbargemeinden über einen fairen Lastenausgleich bei der B 31 neu verständigen könnten. Der MIK ist bereit, dabei mitzuwirken.

 

 

 

Im Auftrag des Meersburger Initiativ Kreises:

 

Rudolf  Landwehr                  Dr. Hans-Heinrich Gerth

 

 

 


Mai 2018

Power Point Präsentation anlässlich eines Fachgesprächs mit Abgeordneten der SPD-Landtags- und Kreistagsfraktion am 02.05.2018 in Hagnau.

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Präsentation SPD 02.05.18 pptx.pptx
Microsoft Power Point Präsentation 2.5 MB

November 2017

PowerPoint Präsentation anlässlich unserer Informationsveranstaltung am 29.11.2017

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Präsent. Infoveranst. 29.11.17 opt[1290]
Microsoft Power Point Präsentation 5.8 MB

September 2017

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Kriterien für eine gute Trasse abgest Ve
Microsoft Word Dokument 1.9 MB

Juli 2017

Präsentationen zum Thema finden sie hier:

http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/dokumente


Dezember 2016

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Infobogen f.Dialogforum (MIK)II .docx
Microsoft Word Dokument 2.0 MB
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Stellungnahme der Stadt zum BVWP 2030 -
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